Die Feuerwehr Haar wurde zu Personen im Aufzug an den S-Bahnhof Haar alarmiert.
Die Kontrolle der beiden Aufzüge ergaben keine Feststellung, beide Aufzüge waren leer.
Die Feuerwehr Haar wurde mit dem Stichwort Person im Aufzug an den Bahnhof Haar alarmiert.
Die Kontrolle beider Aufzüge am S-Bahnhof ergab keine Feststellung. Somit machten sich die Einsatzkräfte auf die Rückfahrt. Noch während des Einrückens kam erneut die Meldung durch die Feuerwehreinsatzzentrale, dass am Bahnhof Haar ein Aufzug stecken geblieben wäre. Die Einsatzkräfte dehten um und kontrollierten erneut den betroffenen Aufzug - wieder ohne Feststellung.Zur Sicherheit nahmen die Einsatzkräfte den Aufzug außer Betrieb, und ließen den Service verständigen.
Die Feuerwehr Haar wurde zum steckengebliebenen Aufzug an den S-Bahnhof Haar alarmiert.
Bereits während des Ausrückens konnte Entwarnung gegeben werden, da die Personen bereits die Aufzugskabine verlassen hatten. Somit wurde die Feuerwehr Haar gestoppt.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einem steckengebliebenen Aufzug in den Jagdfeldring alarmiert.
Vor Ort waren die Personen bereits aus der Aufzugskabine befreit, der Aufzug wurde an den eintreffenden Aufzugsnotdienst übergeben und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einer Aufzugsöffnung in die Leibstraße alarmiert.
Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass aufgrund mangelnder Sprachkenntnis ein Mißverständnis vorlag und niemand im Aufzug war. Allerdings hatte die Anruferin eigentlich einen Brandgeruch in ihrer Wohnung melden wollen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Haar kontrollierten den betroffenen Raum und stellten lediglich fest, dass eine Sicherung geflogen war. Im Raum selber konnte weder ein Brandgeruch wahrgenommen werden noch war mit der Wärmebildkamera an irgendeiner Stelle eine erhöhte Temperatur feststellbar.Somit konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.
Die Feuerwehr Haar wurde zu einem steckengebliebenen Aufzug am Bahnhof Haar alarmiert.
Bei der Erkundung vor Ort waren keine Personen mehr in den Aufzügen am S-Bahnhof Haar. Beide Aufzüge fuhren normal, somit war kein weiteres Eingreifen erforderlich und die Feuerwehr rückte wieder ab.
Die Feuerwehr wurde zu einem steckengebliebenen Aufzug am Bahnhof Haar alarmiert.Die Kontrolle vor Ort ergab, dass lediglich einer der Aufzüge nicht korrekt fuhr, aber die Tür frei gab, so dass niemand in der Kabine gefangen war. Über den Service veranlasste die Feuerwehr einen Service des Aufzugs und nahm ihn sicherheitshalber außer Betrieb.
Die Feuerwehr Haar wurde in den Jagdfeldring zu einem steckengebliebenen Aufzug alarmiert.Eine frischgebackene Mutter war mit ihrem Hund im Aufzug stecken geblieben, ihr Neugeborenes alleine in der Wohnung. Somit musste neben der Personenbefreiung aus dem Aufzug auch noch die Kontrolle und Betreuung des Neugeborenen organisiert werden.Auch der herbeigerufene Servicetechniker konnte nicht sofort die Kabine bewegen, um die Mutter aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Der Aufzug stand so ungünstig, dass die Schachttür keine direkte Öffnung bot. Parallel konnte der Vater des Neugeborenen erreicht werden und kümmerte sich um den Säugling.
Telefonisch forderte das Rathaus Haar die Feuerwehr Haar nach, um eine Person aus dem Aufzug zu befreien.Die Befreiung war rasch erledigt, so dass auch die Feuerwehr wieder abrücken konnte.
Die Feuerwehr Haar wurde in den Jagdfeldring zu einem steckengebliebenen Aufzug alarmiert.Die Aufzugkabine war mit zwei Personen zwischen den Stockwerken stecken geblieben und ließ sich anfangs auch manuell nicht bewegen. Schließlich gelang es den Einsatzkräfte der Feuerwehr aber, die Kabine so weit zu bewegen, dass die "Gefangenen" unversehrt aus der Kabine befreit werden konnten.